Am Krankenbett begegnen sich verschiedene Fragen

Eine Frau erfährt, dass die Behandlung ihres Bruders anschlägt. Sie dankt Gott. Die Ärztin erklärt die Wirkung der Medikamente. Die Frau widerspricht ihr nicht. Dennoch bleibt eine Frage: Was meint sie mit ihrem Dank? Vielleicht drückt sie Erleichterung aus und vertraut das neu eröffnete Leben Gott an. Vielleicht behauptet sie darüber hinaus, Gott habe gerade diese Genesung bewirkt. Beides ist verständlich, aber nicht dasselbe.

Die medizinische Erklärung, die persönliche Bedeutung und die religiöse Deutung können sich auf ein Ereignis beziehen. Dabei prüfen wir unterschiedliche Ansprüche. Ob eine Behandlung wirkt, wird an Befunden untersucht. Was die Genesung für die Familie bedeutet, erschliesst sich aus ihrer Geschichte. Ob Gott eine bestimmte Hilfe beabsichtigt und bewirkt hat, ist ein zusätzlicher Anspruch. Er folgt weder aus der Freude der Frau noch aus einer offenen medizinischen Frage.

Die Formel „Wissenschaft erklärt das Wie, Glaube das Warum“ ist deshalb zu einfach. Auch Naturwissenschaft fragt, warum etwas geschieht: nach Ursachen und Bedingungen. Und wer von einer Gebetserhörung spricht, meint gewöhnlich einen wirklichen Verlauf. Die Verständigung beginnt dort, wo solche Überschneidungen sichtbar werden.

Natürliche Ursachen suchen ist eine methodische Entscheidung

Naturwissenschaft entwickelt Erklärungen, die sich an öffentlich zugänglichen Beobachtungen und nachvollziehbaren Prüfungen bewähren müssen. Dazu gehören Experimente ebenso wie die Untersuchung vergangener Vorgänge anhand ihrer Spuren. Eine Theorie ist in diesem Zusammenhang eine begründete Erklärung; ihre Bezeichnung als Theorie macht sie nicht zur blossen Vermutung.

Die Suche richtet sich auf natürliche Zusammenhänge. Diese Arbeitsweise heisst methodischer Naturalismus. Wenn Forschende einen Blitz untersuchen, fragen sie nach elektrischen Vorgängen und nicht nach einer göttlichen Absicht. Der Smithsonian-Primer erläutert diese Begrenzung ausdrücklich als Methode. Sie ermöglicht gemeinsame Forschung über unterschiedliche Glaubensüberzeugungen hinweg. Quelle: Smithsonian-Primer

Davon ist ein weltanschaulicher Naturalismus zu unterscheiden: die weitergehende Auffassung, dass die gesamte Wirklichkeit ausschliesslich natürlich beschaffen sei. Wer nach natürlichen Ursachen sucht, hat diese Weltanschauung nicht schon bewiesen. Ebenso wenig ergibt sich aus der Begrenztheit einer Methode, dass eine religiöse Erklärung zutreffen müsse. Sowohl ein Gottesglaube als auch seine philosophische Bestreitung benötigen eigene Argumente.

Unterschiedliche Zugänge müssen sich prüfen lassen

Methoden zu unterscheiden bedeutet keine Aufteilung in zwei unangreifbare Welten. Religiöse Aussagen können mit empirischen Behauptungen verbunden sein. Wo etwa eine Auslegung der Schöpfungserzählungen eine sehr junge Erde oder die getrennte Entstehung aller Arten verlangt, gerät sie in Konflikt mit naturwissenschaftlichen Befunden. Diesen Konflikt löst man nicht durch die Behauptung, beide Seiten hätten eben ihre Wahrheit.

Die National Academies erläutern zugleich, weshalb die Anerkennung der biologischen Evolution mit religiösem Glauben vereinbar sein kann. Die wissenschaftliche Erklärung und die Vorstellung von Schöpfung sind keine gleichartigen konkurrierenden Modelle. Daraus folgt allerdings noch keine bestimmte Schöpfungstheologie. Diese muss erklären, was sie angesichts einer langen, leidvollen Naturgeschichte unter Gottes Güte versteht. Quelle: National Academies

Auch eine theologische Deutung bleibt an Gründe gebunden: an widerspruchsfreies Denken, eine verantwortete Auslegung ihrer Quellen und die Auseinandersetzung mit Erfahrung. Dass sie sich nicht wie eine physikalische Hypothese prüfen lässt, schützt sie nicht vor Kritik.

Schöpfung, Urknall und Evolution: Was wird jeweils behauptet?

Die Urknallkosmologie beschreibt die Entwicklung des Universums aus einem sehr heissen, dichten frühen Zustand. Die heute messbare kosmische Hintergrundstrahlung erschliesst eine frühe Phase dieser Geschichte; aus ihr lassen sich Aussagen über die damaligen Bedingungen und die weitere Entwicklung gewinnen. Die NASA erläutert zugleich offene Fragen zur allerfrühesten Phase. Eine solche physikalische Rekonstruktion ist keine Beobachtung einer Erschaffung aus dem Nichts. Auch ein frühes Universum mit bekannten Eigenschaften erklärt noch nicht, weshalb überhaupt etwas existiert. Quelle: NASA zur kosmischen Geschichte

Biologische Evolution betrifft einen anderen Zusammenhang: die Veränderung vererbbarer Merkmale in Populationen über Generationen und die Entstehung der Vielfalt des Lebens. Mutationen und die unterschiedliche Fortpflanzung von Organismen gehören zu den untersuchten Vorgängen. Die National Academies erläutern, wie natürliche Selektion unter bestimmten Umweltbedingungen zu Anpassungen führen kann. Das ist weder eine Theorie über den Urknall noch die Behauptung, jeder Entwicklungsschritt sei ein Fortschritt auf ein vorgegebenes Ziel hin. Quelle: National Academies

Die Schöpfungsaussage hat einen anderen Anspruch. In dem hier vertretenen christlichen Verständnis verdankt sich die gesamte Wirklichkeit Gott, auch wo sie sich durch natürliche Ursachen entwickelt. Das betrifft das gegenwärtige Dasein ebenso wie seine Geschichte. Schöpfung wäre damit nicht eine zusätzliche Phase vor dem frühesten physikalisch beschreibbaren Zustand. Wer Gott als Schöpfer bekennt, deutet den Grund des Ganzen; er ergänzt keine fehlende Zeile in einem kosmologischen Modell.

Für diesen Zugang ist die Eigengesetzlichkeit der Natur wesentlich. Das Zweite Vatikanische Konzil bejaht in Gaudium et spes, Nr. 36, die eigenen Ordnungen geschaffener Wirklichkeiten und die jeweils angemessenen wissenschaftlichen Methoden. Es versteht diese Selbstständigkeit zugleich als von Gott getragen. Das ist eine katholische theologische Verhältnisbestimmung. Sie ist weder ein naturwissenschaftlicher Befund noch eine Behauptung, Naturwissenschaft brauche kirchliche Vorgaben für ihre Ergebnisse. Quelle: Gaudium et spes 36

Die philosophische Frage nach einem letzten Grund bleibt damit von der Untersuchung einzelner Entwicklungsschritte unterscheidbar. Ihre Antwort muss begründet werden; der Hinweis auf Gott ist nicht schon durch das Wort „Urknall“ gesichert. Umgekehrt entscheidet eine natürliche Erklärung der Artenentstehung nicht allein darüber, ob Leben einen Sinn hat. Wer Schöpfungsglauben und Naturgeschichte zusammen denkt, muss diese Geschichte allerdings mit ihren tatsächlichen Umwegen, Verlusten und ihrem Leiden ernst nehmen.

Naturgesetze, Vorhersagen und Zufall auseinanderhalten

Physikalische Theorien formulieren gesetzmässige Zusammenhänge. Manche Modelle legen bei gegebenem Anfangszustand einen weiteren Verlauf eindeutig fest; andere berechnen Wahrscheinlichkeiten möglicher Ergebnisse. Gesetzmässigkeit und sichere Vorhersage jedes Einzelereignisses sind deshalb verschiedene Dinge.

Bei chaotischen Systemen können schon winzige Unterschiede des Anfangszustands später grosse Unterschiede bewirken. Edward Lorenz zeigte dies an einem einfachen Wettermodell. Dessen Gleichungen sind deterministisch, also eindeutig bestimmend. Dennoch begrenzt die unvermeidliche Ungenauigkeit unseres Wissens die längerfristige Vorhersage. Aus Unberechenbarkeit folgt hier keine grundlegende Unbestimmtheit der Natur. Quelle: MIT Lorenz Center

Drei Fragen, die einander nicht ersetzen
FrageWorauf sie zielt
Können wir den Verlauf vorhersagen?Auf unser Wissen, die Messgenauigkeit und das verwendete Modell.
Ist nur ein Verlauf möglich?Darauf, ob Zustand und Gesetze den weiteren Verlauf eindeutig festlegen.
Ist dieser Verlauf von Gott beabsichtigt?Auf eine zusätzliche theologische Aussage über Absicht und Wirksamkeit.

Auch „Zufall“ braucht eine Erläuterung. Manchmal meinen wir fehlendes Wissen, manchmal eine statistische Beschreibung, manchmal die Annahme wirklich offener Ausgänge. Keine dieser Bedeutungen enthält bereits eine göttliche Absicht. Ein zufälliges Ergebnis wäre für sich genommen auch keine verantwortete menschliche Entscheidung.

Was Zeilingers Experimente tatsächlich zeigen

Anton Zeilinger erhielt 2022 gemeinsam mit Alain Aspect und John F. Clauser den Physiknobelpreis für Arbeiten mit verschränkten Photonen, Bell-Ungleichungen und Quanteninformation. Verschränkte Systeme zeigen Zusammenhänge zwischen Messergebnissen, die über ein vertrautes Bild hinausgehen: zwei voneinander entfernte Teilchen, die nur örtlich mitgebrachte Antwortlisten abarbeiten. Quelle: Nobelpreis-Hintergrund

John Bell machte solche Erklärungen mathematisch prüfbar. Unter bestimmten Annahmen, darunter einer Unabhängigkeit der Messeinstellungen von den angenommenen verborgenen Eigenschaften, gelten statistische Grenzen. Geeignete Quantenexperimente verletzen diese Grenzen. Ein Team um Marissa Giustina mit Zeilinger schloss 2015 mehrere wesentliche experimentelle Schlupflöcher gleichzeitig. Die Ergebnisse sind stark; auch sie gelten unter benennbaren Voraussetzungen. Quellen: Bell und Giustina

Damit ist keine beliebige Behauptung über unsichtbare Verbindungen bestätigt. Bell-Tests widerlegen nicht jede denkbare deterministische Theorie. Verschränkung allein erlaubt auch keine frei gewählte Nachricht schneller als Licht. Ebenso wenig zeigen die Versuche, dass ein Bewusstsein durch Wünschen ein gewünschtes Messergebnis erzeugt. Eine Messanordnung zu wählen ist etwas anderes, als ihren einzelnen Ausgang zu bestimmen. Quelle zur Signalgrenze

Zeilinger beschreibt im Nobel-Podcast einen persönlichen Gottesglauben und begrenzt zugleich naturwissenschaftliche Argumente über Gottes Existenz. Das ist seine persönliche Stellungnahme. Sie ist von den Versuchsergebnissen zu unterscheiden und wird durch den Nobelpreis nicht zur wissenschaftlichen Folgerung. Quelle: Gespräch von 2023

Polkinghorne und Saunders: Wie könnte Gott handeln?

John Polkinghorne, Physiker und anglikanischer Priester, suchte einen Zusammenhang zwischen Naturbeschreibung und christlichem Glauben. In The Nature of Physical Reality entwirft er eine Wirklichkeit mit offener Zukunft. Die deterministischen Gleichungen seien darin Annäherungen an eine reichere Wirklichkeit; ein ordnender Einfluss durch Information könne menschliches und göttliches Handeln verständlich machen. Bereits der Abstract kennzeichnet dies als metaphysisches Bild: als philosophischen Entwurf über die Wirklichkeit, der über die Messbefunde hinausgeht. Quelle: Polkinghorne

Dieser Vorschlag verdient eine genaue Prüfung. Die Empfindlichkeit eines chaotischen Modells beweist die angenommene Offenheit nicht. Auch das Wort „Information“ erklärt noch keinen Wirkweg. Bei einer Nachricht zwischen Menschen können wir etwa die Zeichen, ihre körperliche Übermittlung und ihre Wirkung untersuchen. Wer einen göttlichen Einfluss annimmt, muss erläutern, was sein Informationsbegriff leisten soll.

Nicholas Saunders untersucht solche Modelle kritisch. In Divine Action and Modern Science unterscheidet er Gottes allgemeines schöpferisches Handeln von besonderen Handlungen in bestimmten Situationen. Die Aussage, Gott trage die ganze Welt, beantwortet noch nicht, ob Gott gerade diese Heilung bewirkt habe. Dazu muss geklärt werden, welche Absicht und welcher wirkliche Unterschied behauptet werden.

Saunders hält die von ihm geprüften Verbindungen zu Quanten- und Chaosmodellen für unzureichend. Das ist eine begründungsbedürftige Position im Forschungsstand von 2002, kein zeitloses naturwissenschaftliches Unmöglichkeitstheorem. Ebenso wenig darf Polkinghornes Gegenentwurf als experimentell bestätigter Mechanismus vorgestellt werden. Beide schärfen eine Aufgabe, die offenbleibt: Wie lässt sich ein bestimmtes Handeln Gottes verständlich behaupten? Quelle: Saunders

Gott lässt sich nicht aus einer Wissenslücke ableiten

Ein bisher unerklärter Vorgang ist zunächst ein Anlass, weiterzufragen. Von „Wir kennen keine ausreichende natürliche Erklärung“ zu „Gott hat es getan“ führt kein zwingender Schluss. Sonst müsste der Glaube mit jeder neuen Erklärung ein Stück seines Fundaments verlieren. Auch grundlegende Zufälligkeit wäre noch keine Erklärung einer liebevollen Zuwendung: Offenheit benennt mögliche Ausgänge, keine Absicht.

Die Rede von Gott als Schöpfer kann stattdessen nach dem Grund der gesamten erforschbaren Wirklichkeit fragen. Das ist eine philosophisch-theologische Frage, deren Antwort eigene Gründe verlangt. Sie wird weder durch ein ungelöstes physikalisches Problem bewiesen noch allein durch dessen Lösung erledigt. Dass ein Vorgang natürlich erklärbar ist, entscheidet nicht schon, welche Bedeutung Menschen ihm geben dürfen.

Die offene Frage nach einer Antwort

Für die Frau am Krankenbett kann das Gebet einen nachvollziehbaren Unterschied machen: Sie findet Worte für ihre Angst, nimmt Hilfe an oder versöhnt sich mit ihrem Bruder. Solche Veränderungen sind wirklich. Die Deutung als Anregung Gottes kommt hinzu; sie ist kein physikalischer Nachweis. Und eine Versöhnung heilt die Krankheit nicht. Die ursprüngliche Bitte darf unerledigt bleiben, auch wenn anderes Gutes geschieht.

Wer darüber hinaus auf besondere Hilfe Gottes hofft, muss die Frage nach dem wirklichen Verlauf ernst nehmen. Ein denkbares Modell göttlichen Wirkens wäre noch kein Beleg für die Erhörung dieses Gebets. Auch würde es nicht erklären, weshalb andere ebenso eindringliche Bitten unerfüllt bleiben. Gerade die Annahme gezielter Rettung verschärft die Frage nach den Menschen, die keine Rettung erfahren.

Das Gespräch braucht deshalb Genauigkeit und menschliche Rücksicht. Freude und Dank sind möglich, ohne aus einer Genesung eine Rangordnung der von Gott Geliebten abzuleiten. Zweifel und Klage bleiben berechtigt. Naturwissenschaft kann Vorstellungen von Gottes Wirken korrigieren; die Theologie muss ihre Hoffnung angesichts der einen Welt verantworten, die wir erforschen und in der wir einander beistehen. Weiterlesen über Gebet, Hoffnung und Zweifel

Quellen und Lesewege

Der Beitrag entwickelt Gedanken aus Bittgebet zwischen Hoffnung und Zweifel, Kapitel 6. Die folgenden Quellen belegen unterschiedliche Aussagen; ein physikalischer Befund und eine theologische Deutung besitzen dabei unterschiedliches Gewicht. Die Beispielsituation am Krankenbett ist erfunden.

  1. Connie Bertka und Jim Miller für das Smithsonian Human Origins Program (o. J.): Science, Religion, Evolution and Creationism: Primer. Institutionelle Einführung; ausgewertet wurden die Abschnitte über Wissenschaft und methodischen Naturalismus.
  2. National Academies (o. J.): Evolution Resources. Offizielle Überblicksseite zur Evolution und zu ihrer Vereinbarkeit mit religiösem Glauben; mit Hinweisen auf den Bericht Science, Evolution, and Creationism (2008).
  3. NASA Science (o. J.): The Universe’s History. Institutionelle Darstellung der kosmischen Entwicklung; ausgewertet wurden die Abschnitte zu frühen Zuständen, Hintergrundstrahlung und offenen Fragen vor der angenommenen Inflation.
  4. Zweites Vatikanisches Konzil (1965): Gaudium et spes, Nr. 36. Theologischer Primärtext zur Eigengesetzlichkeit geschaffener Wirklichkeiten, zu wissenschaftlichen Methoden und zur bleibenden Abhängigkeit vom Schöpfer.
  5. MIT Lorenz Center (2013): Chaos at 50. Institutionelle Erläuterung zu Lorenz’ deterministischem, langfristig schwer vorhersagbarem Wettermodell.
  6. Nobelkomitee für Physik (2022): How entanglement has become a powerful tool. Offizielle allgemeinverständliche Einordnung der ausgezeichneten Forschung.
  7. John S. Bell (1964): On the Einstein Podolsky Rosen Paradox, theoretische Originalarbeit. Marissa Giustina u. a. (2015): Significant-Loophole-Free Test of Bell’s Theorem with Entangled Photons, experimentelle Originalarbeit; hier Abstract und Publikationsangaben ausgewertet.
  8. Christoph Simon, Vladimír Bužek und Nicolas Gisin (2001): The No-Signaling Condition and Quantum Dynamics. Theoretische Originalarbeit zur Signalgrenze innerhalb der angegebenen quantenphysikalischen Voraussetzungen.
  9. Anton Zeilinger im Gespräch mit Adam Smith (2023): Nobel Prize Conversations. Offizielles Interviewtranskript; persönliche Aussagen zu Religion.
  10. John Polkinghorne (2000): The Nature of Physical Reality, Zygon 35/4. Originalaufsatz; ausgewertet wurde der öffentlich indexierte Abstract, nicht der vollständige Aufsatz. Ergänzend: Lyndon F. Harris (1998), Divine Action: An Interview with John Polkinghorne, Originalinterview in Cross Currents.
  11. Nicholas Saunders (2002): Divine Action and Modern Science. Ausgewertet wurden das Vorwort und Inhaltsverzeichnis im offiziellen Cambridge-Verlagsauszug, nicht das vollständige Buch.